Aufbautraining am Fuschlsee 2016

Veröffentlicht am 16. September 2016

Wie Ihr ja wisst, war ich ja gute 8 Wochen außer Gefecht, was die sportlichen Aspekte anbelangt. Da kann man wirklich nichts machen, außer auf seine Ärzte zu hören und deren Ratschläge befolgen. Und das habe ich getan.

Anfang September durfte ich dann wieder sehr leicht trainieren, wirklich nur sehr leicht.
Tja, und da dachte ich mir, ich gehe einfach für ein paar Trainingstage nach Österreich, schön direkt an den Fuschlsee.

Fuschlsee

Der Fuschlsee liegt im Salzkammergut bei Salzburg, ist ca. 4km lang und gute 800m breit. Ideal für´s Schwimmtraining. Das Wasser im See hat eine exzellente Qualität, man kann direkt aus dem See trinken. Am See selbst liegen die Ortschaften Fuschl am See und das Schloss Fuschl.

Der Fuschlsee ist ideal zum trainieren für alle Sportarten, insbesondere des Triathlons. Schwimmen, Radfahren und dann auch die Laufeinheit. Perfekt.
Alles wirklich super kombinierbar. Und alles so schön nah beisammen.

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Fuschlsee (14.09.2016)

Hotel
Das Hotel „Zum Seewinkel“ ist ein wirklich wunderbares 4 **** Hotel, mit gesunder Gastronomie und guten Zimmern. Radgarage ist selbstverständlich dabei. Wir hatten ein Erkerzimmer, und konnten somit wunderbar auf die Berge und auf den See schauen.

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„Zum Seewinkel“ (14.09.2016)

Die Zimmer sind sauber und geräumig, selbst ein großer TV war vorhanden. Das Frühstück war auch super, alles da was man für eine morgendliche und vor allem gesunde Ernährung benötigt. Und auch das abendliche Dinner war immer sehr schmackhaft, und vor allem gut sättigend.Wir waren sehr zufrieden mit dem Hotel, vor allem die Freundlichkeit des Personals war sehr gut.

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Seeschlössl (14.09.2016)

Trainingsmöglichkeiten

Laufen
Die beste „Hausrunde“ ist einmal um den Fuschlsee. Somit hat man gute 11km absolviert, mit einer schönen Laufstrecke.

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Fuschlsee (14.09.2016)

Es geht relativ locker und entspannt am Hotel los.

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Hausrunde Fuschlsee

Weiter ging es auch durch schöne Waldabschnitte.

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Hausrunde Fuschlsee

Und es wurde auch mal steil, erinnerte mich stark an den Schwanberglauf in Iphofen.

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Hausrunde Fuschlsee

Während man läuft, hat man jederzeit den türkisblau schimmernden Fuschlsee im Blick. Hier trainiert man doch gerne, eine echte Traumstrecke in meinen Augen.

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Hausrunde Fuschlsee

Schwimmen
Schwimmen kann man herrlich in dem See. Temperatur 22 Grad, glasklar und Trinkwasserqualität. Ich bin leider nicht so der große Schwimmer, nichtsdestotrotz zog ich meine Runden. Am schönsten war es früh am Morgen, direkt vor dem Frühstück. Da biste dann richtig wach ….

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Schwimmen im See: Blick rechts – Blick links

Radfahren
Mit dem Rad sind wir von Fuschl aus an und um den Wolfgangsee gefahren. Hier sind die Radwege bestens ausgebaut, es macht Spass hier mit dem Rad unterwegs zu sein. Vor allem sicher und entspannt.

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Planung ist eben alles (14.09.2016)
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Strobl am Wolfgangsee

Es waren schöne Tage am Fuschlsee, wir kommen sicherlich wieder an den Fuschlsee. Nicht zu überlaufen, und viele Möglichkeiten etwas zu unternehmen.
Wir können es nur empfehlen.

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Panorama Fuschlsee (14.09.2016)

 

Keep on running!
Euer René

Wer Ausdauer besitzt, ist fast schon am Ziel.
(Ernst R. Hauschka)

 

Dinkel Joghurt Sportlerbrot

Veröffentlicht am 15. September 2016

Da ich ein leidenschaftlicher Brotesser bin, und die ansässigen Bäcker nicht mehr so die Brote backen und liefern, wie man es von früheren Zeiten kennt, backe ich seit vielen Jahren unser Brot immer selbst. Und eine Variante davon, möchte ich Euch heute vorstellen. Es ist ein gesundes Brot für Sportler, ohne Zugabe von industriellem Weizenmehl und anderen Zusatzstoffen. Ein rundum ehrliches Brot.

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Dinkel-Joghurt Sportlerbrot (15. September 2016)

Ich habe ein gesundes Vollkornbrot gebacken, es ist mein „Dinkel-Joghurt Sportlerbrot“. Es ist aus bestem Vollkorn gebacken, mit Joghurt und Nüssen. Etwas gesüßt mit Bio-Honig und mit frischem Sauerteig gebacken.

Und hier kommen die Zutaten:

220ml Wasser
400gr Vollkornmehl (Dinkel)
100gr Vollkornmehl (Roggen)
20gr frische Hefe
150gr Joghurt (1.5% Fett)
3TL Salz
1TL Bio-Honig
2EL frischer Sauerteig
Handvoll Nüsse (hier Kürbiskerne)

Zuerst wird die Hefe in dem lauwarmen Wasser vermengt, so dass diese sich gut auflöst.
Danach alle restlichen Zutaten zusammen verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
Hier benutze ich gerne meine Krups Pep&Cook. Eine tolle Hilfe in der Küche.
Den Teig gute 1-2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.
Diese dann in ein Gärkörbchen legen, und weitere 30 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Ofen das Brot dann 12 Minuten bei 220 Grad (Umluft) und dann weitere 40 Minuten bei 165 Grad ausbacken lassen. Dann abkühlen.

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Brot mit wunderbarer Kruste (15. September 2016)

Das schönste am Brot backen ist, der verführerische Duft von frisch gebackenem Brot im ganzen Haus. Und natürlich der erste frische krachende Anschnitt, und dann mit feiner Kräuterbutter. Mei, ist des lecker. Backt Ihr Euer Brot auch selber?

Keep on Running!
Euer René

Wir leben nicht, um zu essen; wir essen, um zu leben.
(Sokrates, griech. Philosoph)

I´m back – Wintertraining 2016/2017

Veröffentlicht am 05. September 2016

Wisst Ihr, wie es sich anfühlt, nach achtwöchiger Laufpause wieder zurück „auf der Strasse“ zu sein und endlich wieder ein Bein vor dem anderen zu setzen? Nun aber mal ganz von vorne ….

Im Juli 2016 konnte ich mit dem linken Fuss nicht mehr auftreten, höllische Schmerzen. Diese kamen aus dem unteren Fersenbereich, da wo die Achillessehne in den Fersenknochen übergeht.

Hier handelte es sich um eine Tendinose/Tendinopathie. Diese Entzündung am Sehnenansatz führten bei mir zu großen Anlaufschmerzen. Der Druckschmerz war punktuell, und in der Fersenmitte lokalisiert. Nun war also Ruhe angesagt, wochenlanges Laufen auf Gehhilfen und jede Menge Quarkwickel. Und liebe Leser, diese Quarkwickel haben es gebracht, die kann ich nur empfehlen. Nehmt aber bitte den fetten Vollquark.

Nun habe ich es überstanden, etwas zugenommen (blöd, aber lecker) und nun geht es wieder ran an den Sport. Und somit ging es heute los. Kurze Strecke (max. 10km), dafür low&slow im GA1 Ausdauerbereich.

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Was habe ich diese Schuhe vermisst … (05.09.2016)

 

Es war ein schöner Lauf, abwechselnd mit laufen und traben. Was solls, nicht gerade schnell. Und hätte ich heute nicht mit dem Aufbautraining begonnen, hätte ich doch schon verloren. Also, Blick nach vorne und laufen. Und ich denke, ich war heute nicht wirklich schnell (war auch nicht so geplant), habe aber eine Strecke absolviert, die andere Läufer seit Monaten nicht am Stück gelaufen sind.

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Genussläufer 2.0 (05.09.2016)

Strecke: 10,2km
Pace: 7,21 min/km

Keep on Running!
Euer René

„Wege entstehen, indem man sie geht.“
Franz Kafka

 

Zwangspause … keep on swimming ….

Veröffentlicht am 19. August 2016

Liebe Leserinnen und Leser,
und nun ist es endlich soweit.

Meine „run2blucky Sommerpause“ ist vorbei, nun geht es weiter mit meinen interessanten Artikeln, Posts, Rezepte und anderen Berichten.

Leider wurde ich aus sportlicher Sicht nun mal ordentlich „außer Gefecht“ gesetzt. Ich erlitt eine äußerst schmerzhafte Entzündung des Archillessehnenansatzes am Fersenbein (Calcaneus). Falsche Laufschuhe, Übertraining, zu lange Laufeinheiten … was weiß ich, ratzfatz lief ich dann auf Gehhilfen und war drei Wochen „offline“. Erste kleine Laufeinheiten sind laut Arzt Mitte bis Ende September wieder erlaubt.

Also, was machen? Tja, so kam ich dann aufs Schwimmen, das ist seit ca. 10 Tagen erlaubt. Gesagt, getan …. herrliches Wetter, knappe 30 Grad, also ab in die „Mondseeinsel“ Kitzingen. Ein tolles Freibad!

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Mondseeinsel Kitzingen (15. August 2016)

Die „Mondseeinsel“ in Kitzingen (http://www.aqua-sole.de/freibad.html) gehört zur Aqua-Sole. Es ist ein sehr sauberes Freibad, mit einem 50m Schwimmbecken und einen tollen Kinderbereich. Inklusive Rutsche und viel Spass.

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50m Schwimmbecken (15. August 2016)

Ich habe das 50m Becken ausgiebig genutzt. Bei einer Wassertemperatur von ungefähr 23 Grad bin ich gute 1800m geschwommen. Für mich als extremen „Wenigschwimmer“ eine gute Einstiegsleistung, wie ich finde. Und da ich jetzt die kommenden 5 Wochen frei habe, denke ich nicht, dass das die letzten Schwimmkilometer waren. Nur an meiner Kraultechnik muss ich noch sehr üben.

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Mondseeinsel Kitzingen (15. August 2016)

Was mich sehr gefreut hat, das ich meinen Sportsfreund Martin getroffen habe. Martin ist ein ambitionierter Triathlet, und ist sehr engagiert was den Sport Triathlon betrifft. Während ich also eine ganze 50m Bahn geschwommen bin, hat Martin locker zwei Bahnen (also 100m) weggezogen. Wahnsinn, er hat ordentlich „Speed im Wasser“ … und ja, da will ich auch mal hin …. Thema fürs kommende Wintertraining?
Falls Ihr Interesse habt, könnt Ihr gerne Martin seinen Blog verfolgen. Wie ich finde, er hat sehr interessante Posts und Rennberichte. Surft doch mal rüber zur Triathlontonne.

Das war es dann wieder mal von mir.
Wie genießt Ihr Euren Sommer?

Keep on running!
Euer René

 

Garmin fenix3 – der Praxistest

Veröffentlicht am 15. Juli 2016

Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Wie Ihr sicherlich aus einem der vorhergehenden Post erlesen konntet, bin ich stolzer Besitzer einer Garmin fenix3. Diese habe ich nun einem ausgiebigen Praxistest unterzogen. Aber lest selbst … viel Spass.

Fenix3 – Allgemein
Die Multisportuhr fenix3 von dem US-Unternehmen Garmin ist mit eines der neuesten Produkte auf dem Markt. Ich denke, sie wurde frei nach dem Gedanken entwickelt „… eine, die dann alles kann.“ Und dieses Gefühl hat man auch beim täglichen Umgang mit der fenix3. Sie dient mir wunderbar als Alltagsuhr im privatem und beruflichem Bereich, sowohl als auch als Wegbegleiter bei meinen sportlichen Aktivitäten. Bis heute habe ich den Kauf in keinster Weise bereut.

Fenix3 – Verpackung und Unboxing 
Die Multisportuhr fenix3 ist in einer sehr stabilen und formschönen Box untergebracht. Schwarz und von hoher Qualität, als hätte man was feines vom Juwelier.

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Garmin fenix3 – die Verpackung

Im Lieferumfang ist folgendes dabei:

  • Garmin fenix3
  • USB Ladekabel mit Schale
  • Netzteil
  • zwei Steckeradapter (UK/EURO)
  • Dokumentation

Ein Brustgurt zur Herzfrequenzmessung ist nicht dabei, da habe ich aber noch einen bei mir in der Ausrüstung, einen Garmin ANT+ von meinem Forerunner 220.

Fenix3 – die Uhr
Die Multisportuhr fenix3 kommt meiner Meinung nach mit einem sportlich grauen, und modernem Design daher. Mit diesem Aussehen gefällt sie mir gut, und ich denke wir werden die kommenden Jahre viel miteinander erleben. Als Zubehör habe ich mir ein blaues Armband dazu bestellt.

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Die Gesamthöhe der fenix3 beträgt 16mm, in meinen Augen ein sehr guter Wert, zumal das GPS in die Uhr integriert ist. Das Display der Uhr bringt 4 Farben mit, in einer angenehmen Auflösung von 218×218 Pixeln. Ein cooles Gimmick ist die Änderung des Displaydesigns, das bedeutet, im Büro trage ich ein seriöses Uhrdesign und abends in den „Attacke-Stunden“ habe ich gerne das Design ActiFace auf meiner fenix3.

Insgesamt gesehen, macht die fenix3 einen sehr soliden, und qualitativ hochwertigen Eindruck. Genauso wie man es ja auch erwartet, in dieser Preisklasse.

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Drei Knöpfe links – Licht, Menü- und Menü nach unten Knopf
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Zwei Knöpfe rechts – Startknopf und Zurückknopf

Wenn man z.B. den Lichtknopf zwei Sekunden lang gedrückt hält, kann man das Gerät sperren. Dann ist eine Tastensperre aktiv. So kann man die fenix3 dann auch wieder entsperren. Die fenix3 hat einen integrierten Lithium-Ionen Akku, der mittels USB- bzw. über eine Steckdose aufgeladen werden kann.

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Kontakte für die Ladeklemme – sehr hochwertig verarbeitet

Um alle Funktionalitäten zu genießen, empfehle ich die Koppelung der fenix3 mit dem Smartphone. So können dann weitere Bildschirme genutzt werden, wie z.B. Messages, email, Wetter, Musik usw. Im Uhrmodus selber sind folgende Bildschirme aufrufbar:

  • Uhrzeit
  • Activity-Tracker
  • Kompass
  • Temperatur
  • Barometer
  • Höhenmesser

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Fenix3 – Laufen
Die Multisportuhr fenix3 ist ein wahrer Alleskönner.
Sie misst halt alles, was es zu messen gibt.

  • Laufeffizienz
  • Schrittfrequenz
  • vertikale Bewegung
  • Bodenkontaktzeit
  • VO2max
  • Herzfrequenz
  • Erholungsratgeber
  • Leistungszustand
  • Laktatschwelle
  • Wettkampfzeiten
  • Erholungsherzfrequenz

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Datenfelder: Runner Window 1.6.1. (10.05.2016)

Fenix3 – mein persönliches Fazit
Für technikaffine Sportler, die gerne alle Daten ihres Körpers sammeln und Spaß an deren Auswertung am Computer und am Smartphone haben.

Keep on running!
Euer René

Krups Prep&Cook Night in München

Veröffentlicht am 02. Juni 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

heute melde ich mich mit einem etwas anderen Post.

Wie Ihr sicherlich wisst, bin ich auch ein leidenschaftlicher Hobbykoch.
Ich habe mich auf ein Blogevent beworben und das große Glück gehabt, einer von 5 Glücklichen zu sein an der Krups Prep&Cook Night teilnehmen zu dürfen.
Mein erstes Blogevent, und run2blucky ist am Start!

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Krups Prep & Cook HP5031

In der Krups Prep&Cook Night geht es darum, die multifunktionale Küchenmaschine Krups Prep&Cook in der Kounge von Stromberg in München zu testen.

Mit einigen weiteren Teilnehmern, u.a. Rike von „Fabelhafte Desserts“ , Julia von „Habe ich selbstgemacht“ und Steffi von „Whatmakesmehappy“, haben wir ein sehr schmackhaftes Menü an diesem Abend zubereitet. Der Experte Corrado Celebre hat uns begleitet und wir hatten viel Freude. Aber nun ohne Umwege direkt ans Menü:

Vorspeise:
Feine frische Fenchel-, Thunfisch- und Lachscreme mit Weißbrot, Olivenöl und Salz

Hauptspeise:
Frischer Schellfisch auf Asiagemüse und Sojasauce an Naturreis

Nachspeise:
Exotische Südfrüchte an Schokoladensauce im Dialog mit gefrorenem Himbeerjoghurt

Klingt doch schon mal richtig lecker, gell? Wir haben uns in drei Gruppen (Menügänge) aufgeteilt, und los gings. Super, wie wir gearbeitet haben.

Prep&Cook
Krups Prep&Cook Night@Kounge München (31. Mai 2016)

Ich war der Hauptspeise zugeteilt, viel „schnippeln“ war angesagt. Und das hat wirklich Spass gemacht, super Küchenausstattung (Stromberg/München) und klasse Werkzeug.

Nun aber der Reihe nach, beginnen wir mit der Vorspeise:

Lachscreme
Vorspeise: Feine Lachscreme mit frischem Fenchel (31. Mai 2016)

 

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Vorspeise: Feine Thunfischcreme mit frischem Fenchel (31. Mai 2016)

Hier wurde der Fenchel grob geschnitten, und zum Dämpfen in die Krups Prep&Cook gegeben. Danach alle weiteren Zutaten, und fein püriert. Ein echt sensationelles Ergebnis, konnte gar nicht genug davon bekommen.

Und nun zum Hauptgericht:

Gemüse
Frisches Gemüse&Obst (31. Mai 2016)
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Mit Leidenschaft klein geschnitten (31. Mai 2016)

In der Krups Prep&Cook konnten wir auf gut 4 Ebenen gleichzeitig kochen, garen und den Fisch dünsten. Dem großen Dampfgaraufsatz sei Dank.
(Auf einem Herd hätte ich schon vier Töpfe in Gebrauch und muss kontrollieren)

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Frischer Schellfisch auf Asiagemüse (31. Mai 2016)

Und jetzt zum Finale eines jeden Menüs, das tolle Dessert:

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Südfrüchte im Schokobad und gefrorener Himbeerjoghurt (31. Mai 2015)

Alles in allem, war es ein sehr gelungener und schöner Abend. Es hat mir wirklich viel Spass gemacht. Ich habe hier erkannt, dass man auch mit der Krups Prep&Cook sportlich orientierte Gerichte und Mahlzeiten, schnell und effizient zubereiten kann.
Low carb, no Fat … die Krups Prep&Cook ist dermaßen mit am Start, bin begeistert.

Hier meine persönliche Einschätzung der genutzten Küchenmaschine:

+ schönes und durchdachtes Design
+ moderne Technik
+ sehr leise und angenehme Lautstärke
+ angenehme Haptik und Qualität
+ je nach Zweck den richtigen Messereinsatz
+ saubere Aufbewahrung der Messer
+ gutes, sinn- und zweckvolles Zubehör
+ Automatikprogramme, die selber verstellt werden können
+ bestes Ergebnis in Stiftung Warentest
+ gesunde Ernährung kann automatisiert werden

Fazit:
Von dieser kleinen, interessanten Küchenmaschine bin ich wirklich begeistert. Allein schon die Zeitersparnis, die ich dadurch bekomme. Während „Kruppsi“ rührt und kocht, kann ich quasi eine kleine Tempoeinheit im Lauftraining einlegen. Komme dann heim, und alles ist fertig. Ganz ehrlich, das ist doch wirklich unbezahlbar.

Ein großes Dankeschön geht an Christian Schneider von lecker, an Corrado und an Udo van Bergen von Groupe SEB.

Keep on running!
Euer René

Mallorca 2016 – Trainingstag 3

Veröffentlicht am 16. Mai 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

heute gibts mal wieder Neuigkeiten bei run2blucky, ich setze meine „Mallorcareihe“ fort. Viel Spass beim Lesen….

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Wir schreiben den 10. April 2016, der Tag 3 unserer Mallorcawoche. Als erstes stand ein ausgiebiges Frühstück auf dem Plan. Das Frühstück in diesem Hotel ist wirklich grandios, es gibt sehr viel Auswahl, u.a.:

  • viele, reichhaltige Brotsorten,
  • viele Sorten von unterschiedlichen Marmeladen,
  • viele Sorten von Honig, u.a. Eukalyptushonig, Rosmarinhonig,
  • frische Milch, Reismilch, Mandelmilch und frischer Joghurt,
  • lecker Schinken, Putenbrust und guter mallorquinischer Käse,
  • frisches Obst, lecker Orangen und Melonen,
  • frische Smoothies, u.a. den legendären Karotten-Apfel Smoothie…

Der letztgenannte Smoothie war für uns Pflicht, denn er sorgt für gute Laune und einen tollen Teint. Herrlich, wie das alles schmeckt hier. Das nenne ich gesundes Frühstück.

Es ist Sonntag, die Insel erscheint etwas stiller, und so steht heute eine Tour durch das Hinterland von Mallorca auf dem Plan, inkl. einem kleinen „Stich“ nach Betlem in der Baida d’Alcudia.

  • Alcudia
  • Sa Pobla
  • Muro
  • Santa Margalida
  • Betlem
  • Can Picafort
  • Playa Muro
  • Las Gaviotas
  • Alcudia
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Mallorca Tag 3 (10. April 2016)

An Sa Pobla vorbei kamen wir zuerst in Muro an, der Hauptort liegt zehn Kilometer landeinwärts. Muro ist eine Gemeinde, und besteht aus Muro und Platja de Muro.
Muro selbst ist eine ruhige und idyllische, mallorquinische Stadt. Hier kann man die „Entschleunigung“ förmlich spüren.

Muro bedeutet „Mauer“, und ist eine von 52 selbstständigen Gemeinden Mallorcas. Hier bewunderten wir zuerst den sehr quirligen, und laustarken Sonntagsmarkt. Herrlich, wie alles hier vonstatten geht. Dieser findet an der Kirche Sant Joan statt, eine Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert.

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Ebene von Muro (10. April 2016)
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Hier hört man nur den Rennrad „knattern“ (10. April 2016)
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Ein weiter Blick über die Insel (10. April 2016)

Weiter gings nach Santa Margalida. Es führten uns wunderschöne, geteerte Straßen über die balearische Insel. Und immer wieder diese himmlische Ruhe, gepaart mit dem Duft von Mandelblüten und Orangenbäumen.

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Wer kann dazu schon nein sagen? (10. April 2016)

Kurz vor Son Serra de Marina machten wir noch einen „Stich“ in Richtung Colonia de Sant Pere/Betlem. Eine schöne Strecke, mit vielen Auf&Ab´s. Ich liebe diese Art von Rennradsport, Natur und Sport wunderbar vereint.

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Blick auf Badia de Alcudia (10. April 2016)

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Die Tour hatte immer wieder mal Wellen und auch Rampen mit enthalten, alles in allem eine wirklich tolle Sonntagsrunde.

Tourdaten:
79 Kilometer / 600 Höhenmeter

Glücklich und zufrieden sind wir im Hotel angekommen, und machten uns bei frischen Erdbeeren und „Beilage“ an die Planung der kommenden Tour ….. es sollte das Cap de Formentor werden.

Doch dazu mehr in meinem nächsten Post „Mallorca 2016 – Trainingstag 4“.
Bleibt gespannt!

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Erdbeeren mit „Beilage“ (10. April 2016)

Keep on cycling.
Euer Rene‘

Work&Life Balance – BurgerDay

Veröffentlicht am 06. Mai 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

heute mal ein Post der ganz anderen Art, heute geht es bei mir um den perfekten Bun für einen „Homemade Burger“. Nachdem ich heute nach einer sehr langen „nüchternen“ Laufeinheit mein sportliches Training für heute abgeschlossen habe, entschloss ich mich, mal wieder einen schönen „BurgerDay“ einzulegen.

Ich bin der Meinung, ein sehr guter Burger muss ein Brötchen haben, das richtig rockt. Und das ist gar nicht so leicht. Ein Burger Bun ist quasi wie ein Triathlet, einfach hart im nehmen. Es darf nicht zu schnell durchweichen, wenns mal ein Ketchupregen gibt. Und in der Hitze meiner Weberkugel muss es auch bestehen, wenn es zum Röstschock kommt.

Und wenn Ihr erst einmal Burger Buns nach meinem Rezept gebacken habt, solltet Ihr keine weiteren Bun Rezepte mehr neben Euch haben.

Hier also mein Rezept für Burger Buns „Gerbrunner Art“:

  • 200ml warmes Wasser
  • 2 EL Buttermilch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 3 EL brauner Zucker
  • 1 Ei (Bio)
  • 500gr Mehl Typ 550 (und NEIN, nicht das normale 405ér)
  • 90gr weiche Butter
  • Sesam/Schwarzkümmel
  1. Wasser und Milch, zusammen mit dem Zucker und der Hefe in einem kleinen Topf vermischen. Wirken lassen.
  2. Mehl mit Salz und der Butter vermischen. Am besten geht das in einer Küchenmaschine. Dann die Hefemischung dazu, und schön lange durchkneten lassen, bis ein glänzender Teig entsteht. Diesen Teig ungefähr eine Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen.
  3. Aus dem Teig 5 Buns formen, nach dem folgenden Prinzip: die Kugel platt auf einem Brett drücken. Nun die Außenseiten nach innen klappen, zusammendrücken und diese Kugel auf einem Holzbrett solange in der Innenhand rollen und „schleifen“, dass keine Falten mehr da sind.
  4. Buns erneut 30min ruhen und gehen lassen.
  5. Mit einem aufgequirlten Eigelb bestreichen und Sesam darüber streuen.
  6. Nun bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ungefähr 15-20 Minuten backen.

 

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… die besten Burger Buns der Welt … (06. Mai 2016)

Nun kommt es zum großen Finale, das Burger bauen. Nehmt, wonach Euch gerade zumute ist, jederlei Saucen, Senf, Zwiebel, Tomate und Salate …. und die obligatorische Gurke.

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1. Gerbrunner „homemade“ Burger (06. Mai 2016)
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„Ich Liebe ES“ (06. Mai 2016)

Ich muss nun abschließend sagen, es war ein echtes Burgerfest (zwei habe ich geschafft). Es geht doch wirklich nichts über selbstgemachte Speisen, da weiss man was drin enthalten ist und es schmeckt einfach köstlich. Nachahmung dringendst empfohlen.

Lecker wars, auch wenn am Sonntag ein paar Kilometer mehr gelaufen werden müssen.

Keep on running!
Euer René

Winterlaufserie im April

Veröffentlicht am 27. April 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

heute melde ich mich mit einem weiteren Post, da ich heute eine für mich sehr gute Laufeinheit absolviert habe. Aber eines nach dem anderen und von vorne..

Nach einem doch sehr langen, und vor allem anstrengenden Arbeitstag in der Rechenstube, machte ich mich gegen 19:15 Uhr auf zu einem Trainingslauf. Geplant waren lockere 10km, auch um den Kopf „frei“ zu laufen. Gesagt, getan.

Die ersten Kilometer fühlten sich super an, nur eine arktische Kälte schlug mir entgegen. Da dachte ich mir, seit wann beginnt die Winterlaufserie 2016 im April?
Hui, frische 3 Grad. Da heißt es nur, warmlaufen ist angesagt. Der Himmel in Richtung Rottendorf wurde immer dunkler, da bedeutet nichts gutes.

Also, gleich mal ein wenig Tempo in die Einheit gebracht. Und es lief und lief, keep on running war heute mein Tagesmotto. Und dann musste es ja kommen, es begann zu hageln und zu regnen. Eiskaltes Wasser von oben, eiskalter Wind von vorne trieben mich an, wollte dann ja einfach nur noch in die heiße Badewanne mit Fichtennadelduft. Kennt Ihr den noch aus Eurer Kindheit? Gabs Samstags immer vor der Schwarzwaldklinik.🙂

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„Winterlaufserie April 2016“ (27. April 2016)

Daheim dann schön durchnässt angekommen, aber glücklich und zufrieden, habe ich mich erst einmal über meine Zeiten gefreut. Vielleicht schaffe ich es mal, eine „4ér Pace“ zu laufen. Da heißt es aber nun, einfach weiter trainieren. Macht ja auch Spass….

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Gerbrunn – Rottendorf (27. April 2016)

Ich habe meine persönlichen Bestzeiten „geknackt“, mein schnellster „10ér“ und „5ér“. Laktatschwelle und VO2max haben sich auch positiv entwickelt, danke liebe fenix3.

00:51:55  (Zielzeit 10km)
00:24:23  (Zielzeit 5km)
00:05:11  (Durchschnittspace)

Ich persönlich finde, es ist immer einer der schönsten Erfolge und Siege, wenn man einfach sich selbst schlagen und besiegen kann.

Keep on running!
Euer René

„Wie langsam Du auch läufst –
Du schlägst alle, die zu Hause bleiben!“

Mallorca 2016 – Trainingstag 2 (Update)

Veröffentlicht am 25. April 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

so wollen wir also beginnen, mit den Mallorcawochen bei run2blucky.de.
Ich fange einfach mal an, und bringe ein kleines Update für den zweiten Trainingstag.

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Tour de Trainingstag 2 (25. April 2016)

Die Tour an diesem schönen Tag führte uns durch folgende Orte:

  • Alcudia
  • Playa de Muro
  • Sa Pobla
  • Campanet
  • Pollenca

Es war eine ruhige Tour, und wir konnten das Naturschutzgebiet S´Albufera in vollen Zügen und aller Ruhe genießen. Die Ecovies sind sehr gut asphaltiert, und man fährt an Orangen- und Olivenbäumen im Hinterland entlang. Wenn diese ganzen Mandel- und Orangenbäume blühen, versprühen sie einen unbeschreiblichen, wunderbaren Duft. Echt Wahnsinn, Rennrad kurbeln wie in einer mallorquinischen Parfümerie……
Der Park erhielt seinen Namen von dem arabischen Ausdruck „Albuhayra“ = Lagune. Es war früher ein großer Süßwassersumpf, also ähnlich einer Lagune.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde versucht, hier Reis anzubauen, wäre ja dann wie Rennrad fahren auf Bali. Aber die Hotelketten machten diesen Gedanken einen Strich durch die Rechnung, denn durch die Erschließung wurde dieser Gedanke wieder verworfen. Im Jahre 1985, noch nicht wirklich lange her, wurde das Naturschutzgebiet S´Albufera unter Naturschutz gestellt. Mittlerweile gibt es hier die Möglichkeit, 200 verschiedene Vogelarten in freier Natur zu entdecken.

In Sa Pobla befindet sich eine gut erhaltene Pfarrkirche aus dem 14. Jahrhundert. Und jeden Sonntagvormittag findet hier ein ländlich geprägter Markt statt. Sa Pobla hat die meisten Windmühlen auf ganz Mallorca, sehr vielfältig in Ausbau und Struktur. Diese Mühlen werden werden zum bewässern der Felder eingesetzt. In den Feldern und Äckern, wo wir gefahren sind, sind die fruchtbarsten der ganzen balearischen Insel. Vor allem werden Kartoffeln und Wein angebaut.

Und nach dem schnellen „Pollenca-Rollen“ gings wieder rein nach Alcudia. Der Strand von Alcudia, der bis sich nach Can Picafort erstreckt, wurde mit der blauen Umweltflagge ausgezeichnet. Ich finde zu recht, denn das Wasser ist kristallklar, hat karibische Züge und lädt zum entspannen ein.

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Badia de Alcudia (09. April 2016)

Natürlich durfte nach dieser Radeinheit der traditionelle Kuchen nicht fehlen, und das wunderbar direkt am Yachthafen von Alcudia. Und das für 3,50€ … Malle ist günstig.

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Weniger ist oft mehr …

Nun noch ein paar Impressionen von diesen wunderschönen Tag mit Freunden.

Keep on cycling!
Euer René

Ein Champion ist jemand, der aufsteht, wenn er nicht kann.
(Jack Dempsey)